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Sardinien 2026

Sardinien – zwischen Meer, Bergen und italienischem Lebensgefühl

Sardinien – türkisblaues Wasser, traumhafte Strände, beeindruckende Landschaften und kleine Orte, in denen das Leben ein bisschen langsamer zu laufen scheint. Genau das wollten wir in unserem Urlaub erleben. Und Sardinien hat uns nicht enttäuscht.

Unsere Reise begann im Süden der Insel. Für einige Tage bezogen wir unser Quartier in Pula, einem charmanten Ort unweit von Cagliari. Von hier aus hatten wir den perfekten Ausgangspunkt, um den Süden Sardiniens zu erkunden.

Pula und der Süden Sardiniens

Pula selbst hat uns mit seinen kleinen Gassen, gemütlichen Plätzen und dem typisch italienischen Flair sofort gefallen. Besonders schön war es, am Abend durch den Ort zu schlendern, irgendwo einzukehren und den Tag bei einem guten Essen und einem Glas Wein ausklingen zu lassen.

Tagsüber waren wir natürlich viel unterwegs. Von Pula aus erkundeten wir die Küste und verschiedene Strände im Süden. Sardinien macht es einem dabei nicht gerade leicht, einen Lieblingsstrand zu finden – dafür gibt es einfach zu viele wunderschöne Buchten. Das Wasser leuchtet in unglaublichen Türkis- und Blautönen und lädt sofort dazu ein, die Schuhe auszuziehen und ins Meer zu gehen.

Ein besonderes Highlight war natürlich auch Cagliari. Die Hauptstadt Sardiniens ist eine tolle Mischung aus Stadt, Geschichte und Meer. Wir schlenderten durch die Altstadt, entdeckten kleine Gassen und Plätze und genossen immer wieder den Blick über die Stadt und das Meer.

Cagliari fühlte sich dabei gleichzeitig lebendig und entspannt an – genau die Mischung, die wir an Italien so mögen.

Weiter Richtung Osten – nach Baunei

Nach einigen wunderschönen Tagen im Süden hieß es für uns: Koffer packen und weiterfahren.

Unser nächstes Ziel war Baunei an der Ostküste Sardiniens. Schon die Fahrt dorthin war ein Erlebnis. Die Landschaft veränderte sich zunehmend. Aus den sanften Küstenlandschaften des Südens wurden Berge, Felsen und eine wilde, ursprüngliche Landschaft.

Und genau das machte den zweiten Teil unseres Urlaubs so besonders.

Rund um Baunei zeigt Sardinien noch einmal ein ganz anderes Gesicht. Die Berge reichen bis an die Küste, dazwischen verstecken sich kleine Buchten mit kristallklarem Wasser. Die Landschaft wirkt teilweise fast unberührt und unglaublich beeindruckend.

Hier wurde schnell klar: Sardinien ist viel mehr als wunderschöne Strände.

Eine Insel voller Kontraste

Was uns an der Reise besonders gefallen hat, waren die unterschiedlichen Landschaften. Im Süden konnten wir entspannte Tage am Meer verbringen, durch Cagliari bummeln und das italienische Lebensgefühl genießen. Rund um Baunei erlebten wir dagegen eine wilde, bergige und spektakuläre Seite der Insel.

Und überall gab es diese kleinen Momente, die einen Urlaub besonders machen: ein Espresso am Morgen, ein Spaziergang durch enge Gassen, der Blick aufs Meer, gutes Essen und natürlich die sardische Gelassenheit.

Sardinien hat uns mit seiner Landschaft, dem türkisblauen Meer und den vielen unterschiedlichen Eindrücken begeistert. Wir haben längst nicht alles gesehen – und genau deshalb steht für uns eigentlich schon fest:

Sardinien war wunderschön.

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